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<pre>Dortmund ist zwar die viertbeste Auswärtsmannschaft in dieser Saison, hat aber alle sechs Niederlagen in der Fremde kassiert. Die durchwachsene Bilanz der letzten 10 Dortmunder Auswärtsspiele: Drei Siege, vier Remis, drei Niederlagen und 16:16 Tore.  <p> Die Hamburger haben bisher eine beeindruckende Rückrunde hingelegt. Hatten die Hansestädter nach der kompletten Hinrunde nur 13 Zähler auf dem Konto, sind es in der zweiten Saisonhälfte genauso viel — und das nach nur sieben Spielen. Lediglich die Bayern und Gladbach haben mehr Punkte gesammelt.  <p>  Dabei standen Begegnungen im heimischen Audi Sportpark zumeist unter keinem guten Stern, hatte die Hasenhüttl-Elf die meisten ihrer Zähler doch auswärts eingefahren. Zwölf an der Zahl, womit der FCI nach Bayern München und Borussia Dortmund das erfolgreichste Auswärtsteam der Liga darstellt. <p> „Ich war ich überhaupt nicht damit zufrieden, wie er zuletzt gespielt hat“, so Heynckes. Also habe er ihm „gesagt, dass ich ihn anders kenne und er nicht viele Spiele machen wird, wenn er sich nicht in Form bringt. Ab da hat er anders trainiert.“ <p>  Hatte Hannover 96 die 20-Punkte-Marke bereits am vergangenen Wochenende geknackt, nahm das Team zuletzt an der Spree lediglich ein paar anerkennende Worte mit. Gegen Leverkusen bietet sich dem Aufsteiger nun jedoch noch eine weitere Chance, die ordentliche Halbserie zu vergolden.  </pre>


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<pre>Mit diesen drei Punkten zum Auftakt — für die Frankfurter ist es zudem der erste Auswärtssieg seit Januar dieses Jahres – ist zumindest jetzt einmal bis Samstag wieder etwas Ruhe eingekehrt.  <p> Es wird also Zeit für eine Trendwende, doch mit dem Aufsteiger wartet in Düsseldorf ein aktuell überaus unangenehmer Gegner.  <p>  Und weil die Siegquoten für die Bayern sehr niedrig sind, braucht es schon einen gewissen Einsatz, um einen großen Gewinn zu erzielen. für viele ist das Risiko deshalb zu groß, dass der Favorit plötzlich und eher unerwartet einmal strauchelt. <p> Trotz des Sieges bei seiner gelungenen Heimpremiere in der Bundesliga war Peter Bosz nicht völlig glücklich. „Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, an unserem Spiel müssen wir aber noch arbeiten. Vor allem bei eigenem Ballbesitz müssen wir gegen so einen kompakten Gegner den Ball schneller laufen lassen, die Seiten schneller wechseln“, betonte der BVB-Trainer. <p>  Zu den ohnehin weiterhin langfristig fehlenden Niederlechner, Frantz und Lienhart droht sich am Samstag auch das genannte Duo zu gesellen; Yoris Ravet scheint angesichts einer vermeldeten Achillessehnenreizung sogar ein Kandidat für eine etwas längere Zwangspause zu sein.  </pre> 


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<pre> Während Spielphilosophie und -anlage prinzipiell noch immer funktionieren, scheint es den Niedersachsen in den entscheidenden Situationen mittlerweile an der erforderlichen Handlungsschnelligkeit und Frische zu fehlen, um halbwegs angemessen zu belohnen.  <p> Jener Berater machte sich auch sogleich an die Arbeit, die HSV-Verantwortlichen von einer Freigabe seines Schützlings zu überzeugen: Und trotz eines noch laufenden Kontraktes lehrt die Erfahrung, dass ein wechselwilliger Spieler am Ende meist doch die besseren Argumente besitzt.  <p>  Auf der schiefen Ebene gen tabellarischen Süden rutschend, kann sich die Mannschaft in München nun natürlich schon gar keinen Sonnenstrahl erhoffen — zumal den FC Bayern nicht zuletzt die vorwöchige Niederlage ein großes Stück aus der Reserve locken dürfte. <p>  Der Bundesliga-Aufsteiger hat auswärts erst einen einzigen Punkt holen können und auch nur ein Mal ins gegnerische Tor getroffen. Die Nürnberger sind in fremden Stadien an Harmlosigkeit kaum zu überbieten. <p>  Hatten die RB-Kicker bei ihrem letzten Gastspiel am Niederrhein somit erfolgreich gegen eine kleine Mini-Krise angespielt, kam der jüngste Auswärtssieg der Fuggerstädter weit weniger überraschend — und dies war beileibe nicht nur auf die Schwäche der Darmstädter Lilien zurückzuführen.  </pre>


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<pre> Als problematisch könnte es sich allenfalls erweisen, dass für die Augsburger die noch immer ungewohnten englischen Wochen fortan zu einer festen Regel werden: Schließlich war bereits beim Heimspiel gegen die 96er deutlich geworden, dass die Mannschaft auf den zu bewältigenden Dauerbetrieb nur unzureichend vorbereitet ist.  <p> Mit den Niederlagen in Hannover und Dortmund gaben die Hoffenheimer bereits beim Endspurt in die Winterpause jede Menge wertvollen Boden preis; die letzten fünf Auftritte in der Bundesliga haben folglich gerade einmal vier Zähler eingespielt.   <p> TSG 1899 Hoffenheim kann mit dem bisherigen Saisonverlauf mehr als zufrieden sein. Die Elf von Julian Nagelsmann hat in der Meisterschaft noch keine einzige Pleite einstecken müssen und ist immer noch ungeschlagen. Weder die Bayern noch Leipzig konnten die TSG besiegen. <p>  Die Treffer hätten der Mannschaft sicherlich gut getan, immerhin gab es in der Liga zuletzt gleich drei Pleiten in Folge — zuletzt gegen die Bayern (1:3) und davor gegen Wolfsburg (1:3) und Gladbach (0:2).  <p> Zwar sind wir uns noch gar nicht so sicher, ob den Gästen erneut ein dauerhaftes Durchstarten zuzutrauen ist: An einem Durchhänger der Hessen dürfte hingegen tatsächlich kaum zu rütteln sein.  </pre>


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<pre> Nach einer überraschend solide über die Bühne gebrachten Saison sind die bayrischen Schwaben ohnehin von dem Wunsch beseelt, ihre Fühler fortan noch etwas weiter nach oben auszustrecken.  <p> Obwohl die Ergebnisse nicht passten, war Werder-Chefcoach Alexander Nouri zufrieden: „Wir haben uns gegen zwei gute Gegner nicht belohnen können. Die Art und Weise gibt uns aber unheimlich viel Mut. Wir wollen daran arbeiten, dass wir gute Leistungen auch in Punkte ummünzen.“  <p>  Viel schlechter als unter Breitenreiter kann es mit Doll ohnehin kaum laufen. In 19 Spielen holte Hannover in dieser Saison gerade mal elf Punkte, was die zu diesem Zeitpunkt schwächste Bilanz der Vereinsgeschichte darstellt. <p>  Der letzte volle Erfolg liegt unterdessen schon eine Weile zurück und datiert aus dem Jahr 1991; damals behielt Düsseldorf in München mit 1:0 die Oberhand.  <p> – Niko Kovac gehen die Undiszipliniertheiten seiner Truppe zunehmend an die Nieren.  </pre>


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